Am Dienstag, den 23. Mai fand wie jedes Jahr unser ADAC-Fahrradturnier statt. Das ist ein Geschicklichkeitsturnier, auf das hin man mit dem Fahrrad viele Dinge trainiert, die man für ein sicheres Radfahren braucht.
Alle vier vierten Klassen machten mit. Nachdem LehrerInnen, Eltern und Kinder gemeinsam den Parcours aufgebaut hatte, begann die Klasse 4a. Zunächst schoben die Kinder ihre Räder zur Fahrradkontrolle. Hier schauten Frau Krappel und Herr Hildenbrand, ob alle vorgeschriebenen Teile vorhanden und in Ordnung waren. Dann ging es an den Start. Einer nach dem anderen meisterte den Parcours mit seinen acht Aufgaben. Die Station „Kreisel“ war für viele die schwierigste Station. Hier musste man mit einer Hand am Lenker und mit einer Kette in der anderen Hand einen Kreis fahren und am Ende die Kette wieder auf einem Magnetstab ablegen. Und das Ganze einmal links herum und einmal rechts herum. Hilfsbereite Eltern schrieben als Wertungsrichter die Fehlerpunkte auf. Nachdem auch die Klassen 4b, 4c und 4d gefahren waren, endete das Turnier gegen 10.30 Uhr. Manch einer war ganz schön aufgeregt, aber allen Kindern hatte das Turnier viel Spaß gemacht.
Die Siegerehrung fand am Freitag, den 26. Mai statt. Es gab sieben Medaillen zu gewinnen und für alle Kinder kleine Preise. Darüber freuten sich alle sehr.
Am Mittwoch, den 26.04.2017, freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 d über ihren ersten großen gemeinsamen Ausflug. Die Kinder wurden nämlich zum umweltpädagogischen Angebot „Tümpeln“ der Stadt Mannheim eingeladen. Während die eine Hälfte der Klasse mit Keschern, Behältern und Becherlupen ausgestattet zum Erforschen des Tümpels und seiner Bewohner eingeteilt wurde, konnte der andere Teil der Kinder den nahe gelegenen Naturspielplatz sowie einen weiteren Spielplatz erkunden.
Am Teich angekommen und gut von den Umweltpädagogen eingewiesen, versuchten die Kinder vorsichtig, leise und mit viel Gefühl sowie mit dem Kescher die Lebewesen im Teich einzusammeln. Dann wurde der Kescher gewissenhaft in ein Gefäß mit Wasser umgefüllt. Nun ging die Beobachtungsarbeit der kleinen Forscher los: Mit Geduld schauen, ob sich etwas bewegt; dann vorsichtig mit einem Löffel das kleine Lebewesen in die Becherlupe mit Wasser transportieren und näher betrachten, welche Merkmale das Tierchen aufweist. Mit den danebenliegenden Bestimmungskarten konnten nun die Exemplare bestimmt werden. Diese Stunde verbrachten die Kinder in großer Motivation, Neugier und mit Forscherdrang. Die absoluten Lieblinge beider Gruppen waren der Teichmolch und der interessante Rückenschwimmer. Die Tiere wurden später selbstverständlich wieder in den kleinen Teich unbeschadet entlassen.
Auch auf den Spielplätzen gab es für die neugierigen kleinen Forscher viel zu entdecken. Der Naturspielplatz hielt viele begehbare und erkundbare Heckenwege und Hügel bereit. Die große Wiese daneben, die direkt zum Fußballspielen einlud, blieb aufgrund des Entdeckerdrangs eher ungenutzt. Auch auf dem weiteren Spielplatz im Wohngebiet konnten sich die Kinder nach Herzenslust austoben.
Die drei Umweltpädagogen boten am Ende noch ein gemeinsames Ratespiel über die Tierwelt im Tümpel an. Das kam ebenfalls so gut an, dass danach eigentlich keiner nach Hause gehen, sondern weitermachen wollte. Somit bekamen auch die drei Pädagogen ein dickes „Daumen hoch“ von allen Kindern.
Ein herzliches Dankeschön der Drittklässler geht auch an die uns bei solchen Angeboten begleitenden Eltern, ohne die ein solch schöner Ausflug gar nicht möglich wäre.
Nach erfolgreicher Bewerbung sind wir eine von rund zwanzig Referenzschulen in ganz Baden-Württemberg, zuständig für die Stadt Mannheim.
Die Medienbildung der Kinder in der Grundschule ist seit dem neuen Bildungsplan eine grundlegende Bildungsaufgabe geworden. Um die Kinder einerseits auf die vielfältigen positiven Möglichkeiten der Medien vorzubereiten und sie andererseits vor möglichen schädlichen Einflüssen zu schützen, ist eine Medienbildung bereits in der Grundschule unverzichtbar. Medien wie Internet, PC und Smartphones sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern im Grundschulalter.
Die Kinder freuten sich vorab schon sehr auf das Musical „Die Prinzessin und der Fenchelfön“:
Der Komponist und Texter Alexander Mudrow bezauberte die Kinder der Vorschule bis hin zu den Drittklässlern durch seine unaufdringliche Darbietung. Während er zwischendurch immer wieder aus seinem grünen, wuscheligen Buch mit verschiedenen Stimmen vorlas und dabei die Kinder immer wieder zum Lachen brachte, sang er seine Texte live vor und bezog von Mal zu Mal mehr die Kinder in seine Vorstellung mit ein. Im Mittelpunkt der Geschichte stand die kranke Prinzessin, deren Vater die Hexe anrief. Diese hatte nämlich einen Garten mit gesundem Fenchel. Dort arbeitete der Fenchelfön, der den Heilfenchel höchstpersönlich trocknete und auch der Prinzessin eine Kostprobe zukommen ließ. Die Prinzessin und der Fenchelfön mochten sich auf Anhieb, so dass sie zusammen auch Abenteuer bestehen konnten.
Während des gesamten Stücks waren die Kinder hoch aufmerksam und ließen sich immer wieder zu eigenen Überlegungen, zum Mitsingen und zum Mitlachen anregen. Wieder zurück in der Schule war das gemeinsame Feedback: Mitmach-Theater und Musik zum Mitsingen in Einem! Das war toll!
Pünktlich zur Adventszeit gab es in der 2e ein großes Bastelereignis. Am Nachmittag trafen sich viele Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern im Klassenzimmer der 2e, um gemeinsam zu basteln. Bei Tee, Kaffee, Plätzchen und Kuchen machte das Ganze doppelt so viel Spaß! An vier verschiedenen Stationen konnten Weihnachtskarten, Tannenbaumschmuck, Papiersterne und lustige Figuren aus Holzklammern angefertigt werden. Für Jeden war etwas dabei. Am frühen Abend war die Ausbeute groß: Viele Kinder machten sich mit tollen selbstgemachten Geschenken auf den Weg nach Hause...und mit einem Lächeln J.